„Die leistungsfähigen, ressourceneffizienten, intelligenten, sozialen und gut gestalteten Bauwerke und Infrastrukturen, die wir in Zukunft brauchen, werden großes fachliches Knowhow und ein sehr viel engeres Zusammenspiel aller Akteure erfordern, da sie immer komplexer werden. Dabei kann die Digitalisierung einen wertvollen Beitrag leisten. Sie ist ein Werkzeug und eine Methode, mit der wir für unser Leben, Arbeiten und unsere gebaute Umwelt einen Mehrwert schaffen können. Da sie die gesamte Wertschöpfungskette Bau erfasst, wird dies zu einer gemeinsamen, interdisziplinären Aufgabe für alle Beteiligten.“ Voraussetzung für eine erfolgreiche Implementierung innovativer digitaler Techniken sind durchgängige Informationsflüsse, Daten und Prozesse. Dafür benötigen wir verlässliche und allgemein zugängliche Standards. Mindestens ebenso wichtig sind jedoch Kooperation, integriertes Arbeiten und Partnerschaft. Wir sprechen deshalb heute von einem regelrechten Kulturwandel in der Welt des Bauens.
Die Bauindustrie gestaltet diesen Wandel in ihren Unternehmen, in den Verbandsgremien und im Lenkungsausschuss Digitalisierung. Gemeinsam mit den Partnern der Wertschöpfungskette ist die Bauindustrie. “ ( Auszug einer Pressemitteilung des Bundesverbandes Bauindustrie ) .

Digitalisierung von Bau und Bewirtschaftung durch zB. mobile Apps, Erfassung und Bearbeitung von Mängeln, Bautagebuch, digitale Bauleitung sind Grundpfeiler der Zukunftssicherung im gesamtem Immobilien- Bauwesen.
Unserer Beurteilung nach stellt das Softwarepaket BauDoc eine beispielhafte, einfach zu beherschende Lösung dar. Es ermöglicht, ohne grosse Lernkurven, vielfältige Aufgaben zu managen und Kosten zu reduzieren. Nicht nur dies führte zum Innovationspreis der deutschen Telekom

 

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